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Sporthilfe-Nachrichten

  • WM-Silber für Ringer Denis Kudla Open or Close
    Der Olympia-Dritte von Rio unterliegt in Paris im Finale dem Türken Metehan Basar knapp

    Schenkten sich im Finale keinen Zentimeter: Denis Kudla (l.) und Metehan Basar. Foto: paDer Schifferstadter Ausnahme-Ringer Denis Kudla hat erneut für Furore gesorgt: Bei den Weltmeisterschaften in Paris sicherte sich der 22-Jährige, der in der DRB-Bundesliga in dieser Saison für den rheinhessischen Aufsteiger SV Alemannia Nackenheim auf die Matte steigt, die Silbermedaille. Der Olympia-Dritte von Rio verlor am 21. August im Palais Omnisport das Finale der Kategorie bis 85 Kilogramm knapp mit 1:2 gegen den Türken Metehan Basar.

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  • Die Bilanz der RLP-Asse kann sich sehen lassen Open or Close
    Leichtathletik-WM in London: Bronze für Zehnkämpfer Kai Kazmirek / Lisa Ryzih überzeugt als Fünfte im Stabhochsprung / Gesa Krause nach Sturz noch Neunte über 3.000-Meter-Hindernis

    Überglücklich: Kai Kazmirek holte WM-Bronze im Zehnkampf. Foto: paBronze für Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) im Zehnkampf, Platz fünf für Lisa Ryzih (ABC Ludwighafen) im Stabhochsprung und ein denkwürdiges Rennen von Gesa Krause (Silvesterlauf Trier), die sich über 3.000 Meter Hindernis nach einem bösen Sturz auf den letzten Platz zurückfiel, am Ende noch Neunte wurde und sich den inoffiziellen Titel der „Weltmeisterin der Herzen“ sicherte: Die Bilanz der rheinland-pfälzischen Athleten bei der Leichtathletik-WM in London konnte sich sehen lassen, auch wenn Stabhochspringer Raphael Holzdeppe und Speerwerferin Christin Hussong vom LAZ Zweibrücken leer ausgingen.

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  • „Top-Azubi trifft Top-Athlet“ Open or Close
    Projekt von Sporthilfe und Sparkassenverband RLP / Gedankenaustausch und Schnuppertraining

    Sparkassen-Azubi Anna Heckmann nahm die Weltklasse-Judoka Jasmin Külbs vom JSV Speyer beim Schnuppertraining gleich mal in den Schwitzkasten. Foto: LSBDen besten Auszubildenden der rheinland-pfälzischen Sparkassen eine außergewöhnliche und in Erinnerung bleibende Anerkennung für ihre besonderen Leistungen zu geben und zugleich das Bewusstsein der jungen Mitarbeiter für das gesellschaftlichen Engagement der Sparkassen zu schärfen – darum dreht es sich beim Angebot „Top-Azubi trifft Top-Athlet“, das die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz und der rheinland-pfälzische Sparkassenverband nun schon im dritten Jahr hintereinander durchführen.

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  • „Das Ziel im Blick: Boccia bei den Paralympics Tokio 2020“ Open or Close
    Der siebenfache Deutsche Meister Thomas Knoth aus Braunweiler wirbt um Unterstützung für sein Projekt

    Wer das Projekt von Thomas Knoth (r., mit LSB-Präsidentin Kari Augustin bei der LSB-Meisterehrung 2015) auf www.fairplaid.org/#!ziel-im-blick unterstützen möchte, kann den Sportler gerne bei der Erfüllung seines Traumes begleiten. Foto: LSB-Archiv/B. EßlingNoch bis zum 31. Mai läuft das Fairplaid-Projekt „Das Ziel im Blick: Boccia bei den Paralympics Tokio 2020“ von Thomas Knoth aus Braunweiler, seines Zeichens siebenmaliger Deutscher Meister im paralympischen Boccia der Klasse BC3. „Es geht dabei um die Verwirklichung eines Traumes, den Paralympics, in Form der finanziellen Absicherung meiner Teilnahme an einem internationalen Bocciaturnier als erster Schritt auf dem Weg zur Qualifikation für die Paralympics Tokio 2020“, sagt der Behindertensportler aus dem 630-Einwohner-Dörfchen im Landkreis Bad Kreuznach, der seine Teilnahme an diesem Turnier komplett selbst finanzieren muss. „Die Mittel vom Deutschen Behinderten-Sportverband für die Boccia-Nationalmannschaft sind leider begrenzt und bei weitem nicht ausreichend“, sagt Knoth. „Die Finanzierung alleine zu stemmen, fällt mir nicht leicht – daher dieses Fairplaid-Projekt.“ Die ganze Angelegenheit liege ihm „sehr am Herzen“.

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  • 3.500 Euro für den Spitzensport Open or Close
    Sporthilfe Rheinland-Pfalz freut sich über Scheck von Intersport Krumholz

    Der rheinland-pfälzische Sport liegt ihnen am Herzen (v.l.): Jochen Borchert (Vorstandsmitglied Sporthilfe RLP), Oliver Krumholz (Geschäftsführer Intersport Krumholz), Kai Kazmirek (Olympia-Vierter im Zehnkampf) und Frank Bahr (Geschäftsführer Intersport Krumholz). Foto: Intersport KrumholzÜber einen Scheck in Höhe von 3.500 Euro vom Intersport Krumholz freut sich die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz. Anlässlich der Neueröffnung des Outdoorhauses in Mülheim-Kärlich hatten die Geschäftsführer Oliver Krumholz und Frank Bahr ihre geladenen Gäste um eine Spende zu Gunsten der Sporthilfe gebeten. Jochen Borchert, Vorstandsmitglied der Sporthilfe, und Leichtathlet Kai Kazmirek, Olympia-Vierter im Zehnkampf, nahmen den Scheck stellvertretend entgegen.

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  • Bahnrad-WM: Miriam Welte und Kristina Vogel holen Bronze im Teamsprint Open or Close

    Stolz auf ihre Medaillen: Kristina Vogel (links) und Miriam Welte. Foto: paEdelmetall zum Auftakt der Bahnrad-WM in Hongkong: Die London-Olympiasiegerinnen Miriam Welte vom 1. FC Kaiserslautern hat an der Seite ihrer kongenialen Partnerin Kristina Vogel aus Erfurt die Bronzemedaille im Teamsprint gewonnen. Das Duo siegte am Mittwoch im kleinen Finale in 32,609 Sekunden gegen Shuang Guo/Junhong Lin aus China. Gold ging an die Russinnen Daria Schmelewa/Anastassija Woinowa (32,520), die sich gegen die australische Kombination Kaarle McCulloch/Stephanie Morton durchsetzten.

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  • Spitzensportler unterzeichnen Förderverträge in feierlichem Rahmen Open or Close
    Wohnzimmerkonzert mit Kelvin Jones in RPR1-Sendezentrale in Ludwigshafen rundet außergewöhnliches Event ab

    Blicken voller Optimismus auf das Sportjahr 2017: Die rheinland-pfälzischen Spitzensportler mit den Kuratoren um Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (3.v.l.) und RPR1-Geschäftsführer Kristian Kropp (ganz links) sowie Karin Augustin, LSB-Präsidentin und Vorsitzende der Sporthilfe (4.v.r.). Foto: M. HeinzeIn den Räumen von Radio RPR1 in Ludwigshafen haben am Mittwochabend elf rheinland-pfälzische Spitzensportler offiziell ihre neuen Förderverträge mit der Sporthilfe Rheinland-Pfalz für das Jahr 2017 unterzeichnet. Ein echtes Highlight war im Anschluss daran auch das Wohnzimmerkonzert vor mehr als 50 begeisterten Zuhörern mit dem Singer-Songwriter Kelvin Jones.

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  • Welte, Kazmirek und Thürmer/Thürmer machen das Rennen Open or Close
    Landessportlerwahl 2016: Zehnkämpfer der LG Rhein-Wied gewinnt zum dritten Mal in Folge

    Siegerlächeln: Die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres (Mitte v.l.) Miriam Welte (1. FC Kaiserslautern), Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) und die als Team ausgezeichneten Nadja und Julia Thürmer (RV Finthen) freuen sich über die Ehrung, mit ihnen freuen sich LSB-Präsidentin Karin Augustin (ganz links), Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (2.v.l.) sowie LSB-Vizepräsident Jochen Borchert (2.v.r.) und Sportminister Roger Lewentz (ganz rechts). Foto: LSB/B. EßlingMiriam Welte bei den Frauen, Kai Kazmirek bei den Männern und Julia & Nadja Thürmer bei den Teams heißen die Gewinner der 2016er Landessportlerwahl des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB). Die Ehrung fand mit 200 Freunden, Familienangehörigen und Wegbegleitern der Athleten am Sonntagabend im Foyer des Landesfunkhauses des SWR in Mainz statt. In der Sendung „Flutlicht“ wurden die Gewinner anschließend auch der Öffentlichkeit vorgestellt.

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  • Rauschende Nacht mit der großen Sport-Familie Open or Close
    40. Landessportball in der Mainzer Rheingoldhalle begeistert knapp 1.000 Besucher mit rasanter Mixtur aus Musik, Tanz, Show und Action

    Brasilianisches Flair: Der Landessportball stand im Zeichen der vergangenen Olympischen Spiele in Rio. Foto: P. SeydelUnter dem Motto „Heroes de Janeiro“ gab sich Creme de la Creme des rheinland-pfälzischen Sports beim 40. Landessportball in Mainz in die Klinke in die Hand. Erstmals seit 2012 fand das Ballereignis wieder in der Landeshauptstadt statt. Der Landessportbund Rheinland-Pfalz und seine Sporthilfe als Organisatoren bereiteten den fast 1.500 Gästen (1.000 im Ballsaal und rund 500 bei der Aftershowparty) in der Rheingoldhalle einen Abend voller spektakulärer Showparts und kurzweiliger Interviews, den sie so schnell nicht vergessen werden.

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  • Paralympics in Rio: Sitzvolleyballer hoffen auf Halbfinaleinzug, Rollstuhlbasketballer im Viertelfinale, Speerwerfer Mester wird Fünfter Open or Close

    Bei den Paralympischen Spielen in Rio kämpfen die deutschen Sitzvolleyballer um Kapitän Heiko Wiesenthal und Barbaros Sayilir (beide BSG Emmelshausen), Matthias Heimbach und Kai Möller (FCK Rolling Devils) in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (1.30 Uhr MESZ) gegen Brasilien um den Einzug ins Halbfinale. Nur im Falle eines Sieges haben Wiesenthal und Co. noch die Chance auf eine Medaille.

    Die Rollstuhlbasketballer um Dirk Passiwan (RSC Rollis Trier) treffen im Viertelfinale am Mittwoch (16.45 Uhr) auf Spanien. Speerwerfer Mathias Mester vom 1. FC Kaiserslautern hat die erhoffte Medaille indes verpasst. Der kleinwüchsige Athlet belegte mit 39,99 Metern in der Endabrechung den fünften Rang. Im Vorfeld hatte der Frohnatur eine Medaille als Ziel ausgegeben und erklärt, er schiele auf Gold.

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Rauschende Nacht mit der großen Sport-Familie

40. Landessportball in der Mainzer Rheingoldhalle begeistert knapp 1.000 Besucher mit rasanter Mixtur aus Musik, Tanz, Show und Action

Brasilianisches Flair: Der Landessportball stand im Zeichen der vergangenen Olympischen Spiele in Rio. Foto: P. SeydelUnter dem Motto „Heroes de Janeiro“ gab sich Creme de la Creme des rheinland-pfälzischen Sports beim 40. Landessportball in Mainz in die Klinke in die Hand. Erstmals seit 2012 fand das Ballereignis wieder in der Landeshauptstadt statt. Der Landessportbund Rheinland-Pfalz und seine Sporthilfe als Organisatoren bereiteten den fast 1.500 Gästen (1.000 im Ballsaal und rund 500 bei der Aftershowparty) in der Rheingoldhalle einen Abend voller spektakulärer Showparts und kurzweiliger Interviews, den sie so schnell nicht vergessen werden.

Actionreicher hätte das gesellschaftliche Ereignis kaum beginnen können als mit der Dirtbike-Show. Die jungen Kerle von der Bergstraße zeigten auf ihren Mountainbikes an einer steilen Holzrampe schier halsbrecherische Kunststücke. Schon möglich, dass der eine oder andere Besucher nach den adrenalinträchtigen Salti heilfroh war, dass die 19 bis 24 Jahre alten Sportsfreunde mit ihren Karossen nicht auf ihren Tischen gelandet waren. Viel gefehlt hatte dazu manchmal nicht, auch wenn die Cracks auf Sicherheit fuhren. Während die Bahia Bongo Boys jede Menge brasilianisches Flair in den Saal trugen, kamen die Rhythmischen Sportgymnastinnen des TV Dahn um Marlene Kriebel grazil und mit ganz viel Anmut daher. Kriebel gilt als eines der hoffnungsvollsten Talente der Republik und verzauberte das Publikum mit einem Solo. Überhaupt war der Tanz ein wichtiger um nicht zu sagen der wichtigste Programmpunkt beim Landessportball. Klare Sache, dass auch die Besucher im Rahmen von fünf ausgedehnten Tanzrunden ausreichend Gelegenheit bekamen, eine kesse Sohle aufs Parkett zu legen. Den Eröffnungstanz zu den Klängen des Orchesters Noble Composition machte standesgemäß LSB-Präsidentin Karin Augustin mit ihrem Gatten Dieter – und keine 60 Sekunden später war die Tanzfläche bestens gefüllt.

Die Gastgeberin bedankte sich für die Anwesenheit zahlreicher Präsentanten aus Wirtschaft und Gesellschaft. „Wir sehen das als Wertschätzung für den Sport und insbesondere für die Arbeit unserer Vereine und Verbände“, sagte Karin Augustin. „Der rheinland-pfälzische Sport weiß nur allzu gut, dass er neben staatlicher Hilfe ohne die Unterstützung von Sponsoren nicht auskommt.“ Mit Blick auf die erst wenige Wochen zurückliegenden Olympischen Spielen geriet die Mainzerin ins Schwärmen. „Die Bilder, die Begeisterung und die Emotionen unserer Helden von Rio sind noch gut in unserer aller Gedächtnis.“ Der Ball biete eine tolle Gelegenheit, diese und weitere Erfolg des rheinland-pfälzischen Sports bei bedeutenden nationalen und internationalen Wettbewerben zu feiern. Wobei Augustin vor Freude strahlte, als sie den grandiosen Erfolg von Gewichtheber Almir Velagic vermeldete, der kurz vor Beginn des Balls überraschend Weltmeister mit zwei Weltrekorden geworden war.

Auch in diesem Jahr gaben sich wieder zahlreiche ehemalige Weltklassesportler aus dem Bundesland die Ehre, aber natürlich auch diverse aktive Leistungssportler und Olympioniken. „Sie sind es, die die Faszination des Sports ausmachen, sie sind Vorbilder für unsere fast 1,5 Millionen Mitglieder in mehr als 1.200 Sportvereinen.“ Ein großes Vorbild für alle Radsportler ist Bronze-Medaillengewinnerin Miriam Welte, die im Gespräch mit dem Moderatoren-Duo Laura Nowak und Norbert König bündig in Worte fasste, warum es so fantastisch ist, bei den Spielen dabei zu sein. „Olympia ist einfach ein supertolles Erlebnis. Mit den vielen Athleten aus den verschiedenen Nationen in einem Dorf zu wohnen und beim Essen Stars zu treffen, die man aus dem Fernsehen kennt und sich mit diesen Sportlern auszutauschen – das ist sehr besonders.“ Ähnlich sah es Ruderer Richard Schmidt aus dem mit Silber dekorierten Deutschlandachter, der sich gerade in den Endzügen seiner Masterarbeit befindet und der junge Speerwerfer Julian Weber, der 2016 mit mehr als zehn Bestleistungen brillierte. „Wir sind sehr zufrieden mit unseren Athleten in Rio“, betonte Sportstaatssekretär Randolf Stich. Bei Olympia dabei zu sein, sei alles. „Was im Endeffekt an Medaillen rauskommt, ist aus unserer Sicht zweitrangig.“

Zurück zum bunten Ballprogramm: Für beste Unterhaltung sorgte vor den Augen der frisch gekürten Deutschen Weinkönigin Lena Endesfelder von der Mosel und dem frisch gekürten Deutschen Baseballmeister Mainz Athletics gleich zweimal eine ungarische Showtanzgruppe aus Tatabanya. Die Magyaren waren in Mainz mit von der Partie, weil der LSB Rheinland-Pfalz und das Komitat Komárom-Esztergom am Wochenende ihr 25-jähriges Jubiläum feierten. Jede Menge Appplaus ernteten auch die Discofox-Formation des TC Rot Weiss Casino Mainz, die Tanzgruppe A.C.I.M. des SV Goethe Mainz als frisch gekürte Vize-Weltmeister im HipHop sowie die Firedancer mit ihrem feurigen Pas de Deux und nicht zuletzt die Kindershowtanzgruppe des Turnerbund 1899 Oppau.

Große Körperkunst war beim mit freien Oberkörper aufgelaufenen Handstand-Equilibristen Danilo Marder zu bestaunen, der im Rampenlicht seine Muskeln spielen ließ und den man nicht mit Blitzlicht fotografieren durfte – um seine Konzentration nicht zu beeinträchtigen. Das Publikum spendete ihm Applaus auf offener Szene. Mächtig in Wallung geriet er Saal bei den beiden absoluten Highlights des Abends. Die fulminante „Merci Udo“-Liveshow mit den grandiosen Songs von Udo Jürgens – nicht nur bei „17 Jahr´ blondes Haar“ und „Griechischer Wein“ tanzten Spitzensportler und Ottonormalbürger Seit an Seit voller Begeisterung, wobei nicht wenige den bestens bekannten Text aus voller Brust mitschmetterten. Große Gefühle weckte auch das Medley aus „Bodyguard – Das Musical“, das in London das Publikum begeistert und in Köln mehr als 300.000 Menschen in den Musical Dome gelockt hat. Für den LSB-Ball war es gelungen, die Stars des Musicals nach Mainz zu holen. Ein Bühnenerlebnis, das den Filmstoff in Sachen Glamour und Romantik mit seinen großen Stimmen, herausragenden Tänzern, aufwendigen Kostümen und einer romantischen Liebesgeschichte noch einmal übertraf. Neben den von Whitney Houston interpretierten Titeln wie „I wanna dance with somebody“ oder „One moment in time“ ergänzten weitere Welthits der Sol- und Pop-Diva die mitreißende Show.

Der Reinerlös der großen Tombola mit vielen attraktiven Preisen wie einem Elektrobike, einem Flachbildfernseher, VIP-Tickets oder auch handsignierten Bundesliga-Trikots floss in die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz. Apropos handsigniert: Das druckfrische Fotobuch „Olympische Momente“ wurde von Bildautor Bernhard Kunz im Foyer eigenhändig unterschrieben. In dem brandneuen Fotoband sind ausnahmslos Spitzenfotos von fast allen olympischen Sportarten und sämtlichen rheinland-pfälzischen Vertretern zu bewundern.

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