Bahnrad-WM: Miriam Welte und Kristina Vogel holen Bronze im Teamsprint

Stolz auf ihre Medaillen: Kristina Vogel (links) und Miriam Welte. Foto: paEdelmetall zum Auftakt der Bahnrad-WM in Hongkong: Die London-Olympiasiegerinnen Miriam Welte vom 1. FC Kaiserslautern hat an der Seite ihrer kongenialen Partnerin Kristina Vogel aus Erfurt die Bronzemedaille im Teamsprint gewonnen. Das Duo siegte am Mittwoch im kleinen Finale in 32,609 Sekunden gegen Shuang Guo/Junhong Lin aus China. Gold ging an die Russinnen Daria Schmelewa/Anastassija Woinowa (32,520), die sich gegen die australische Kombination Kaarle McCulloch/Stephanie Morton durchsetzten.

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Spitzensportler unterzeichnen Förderverträge in feierlichem Rahmen

Wohnzimmerkonzert mit Kelvin Jones in RPR1-Sendezentrale in Ludwigshafen rundet außergewöhnliches Event ab

Blicken voller Optimismus auf das Sportjahr 2017: Die rheinland-pfälzischen Spitzensportler mit den Kuratoren um Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (3.v.l.) und RPR1-Geschäftsführer Kristian Kropp (ganz links) sowie Karin Augustin, LSB-Präsidentin und Vorsitzende der Sporthilfe (4.v.r.). Foto: M. HeinzeIn den Räumen von Radio RPR1 in Ludwigshafen haben am Mittwochabend elf rheinland-pfälzische Spitzensportler offiziell ihre neuen Förderverträge mit der Sporthilfe Rheinland-Pfalz für das Jahr 2017 unterzeichnet. Ein echtes Highlight war im Anschluss daran auch das Wohnzimmerkonzert vor mehr als 50 begeisterten Zuhörern mit dem Singer-Songwriter Kelvin Jones.

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Welte, Kazmirek und Thürmer/Thürmer machen das Rennen

Landessportlerwahl 2016: Zehnkämpfer der LG Rhein-Wied gewinnt zum dritten Mal in Folge

Siegerlächeln: Die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres (Mitte v.l.) Miriam Welte (1. FC Kaiserslautern), Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) und die als Team ausgezeichneten Nadja und Julia Thürmer (RV Finthen) freuen sich über die Ehrung, mit ihnen freuen sich LSB-Präsidentin Karin Augustin (ganz links), Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (2.v.l.) sowie LSB-Vizepräsident Jochen Borchert (2.v.r.) und Sportminister Roger Lewentz (ganz rechts). Foto: LSB/B. EßlingMiriam Welte bei den Frauen, Kai Kazmirek bei den Männern und Julia & Nadja Thürmer bei den Teams heißen die Gewinner der 2016er Landessportlerwahl des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB). Die Ehrung fand mit 200 Freunden, Familienangehörigen und Wegbegleitern der Athleten am Sonntagabend im Foyer des Landesfunkhauses des SWR in Mainz statt. In der Sendung „Flutlicht“ wurden die Gewinner anschließend auch der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Rauschende Nacht mit der großen Sport-Familie

40. Landessportball in der Mainzer Rheingoldhalle begeistert knapp 1.000 Besucher mit rasanter Mixtur aus Musik, Tanz, Show und Action

Brasilianisches Flair: Der Landessportball stand im Zeichen der vergangenen Olympischen Spiele in Rio. Foto: P. SeydelUnter dem Motto „Heroes de Janeiro“ gab sich Creme de la Creme des rheinland-pfälzischen Sports beim 40. Landessportball in Mainz in die Klinke in die Hand. Erstmals seit 2012 fand das Ballereignis wieder in der Landeshauptstadt statt. Der Landessportbund Rheinland-Pfalz und seine Sporthilfe als Organisatoren bereiteten den fast 1.500 Gästen (1.000 im Ballsaal und rund 500 bei der Aftershowparty) in der Rheingoldhalle einen Abend voller spektakulärer Showparts und kurzweiliger Interviews, den sie so schnell nicht vergessen werden.

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Paralympics in Rio: Sitzvolleyballer hoffen auf Halbfinaleinzug, Rollstuhlbasketballer im Viertelfinale, Speerwerfer Mester wird Fünfter

Bei den Paralympischen Spielen in Rio kämpfen die deutschen Sitzvolleyballer um Kapitän Heiko Wiesenthal und Barbaros Sayilir (beide BSG Emmelshausen), Matthias Heimbach und Kai Möller (FCK Rolling Devils) in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (1.30 Uhr MESZ) gegen Brasilien um den Einzug ins Halbfinale. Nur im Falle eines Sieges haben Wiesenthal und Co. noch die Chance auf eine Medaille.

Die Rollstuhlbasketballer um Dirk Passiwan (RSC Rollis Trier) treffen im Viertelfinale am Mittwoch (16.45 Uhr) auf Spanien. Speerwerfer Mathias Mester vom 1. FC Kaiserslautern hat die erhoffte Medaille indes verpasst. Der kleinwüchsige Athlet belegte mit 39,99 Metern in der Endabrechung den fünften Rang. Im Vorfeld hatte der Frohnatur eine Medaille als Ziel ausgegeben und erklärt, er schiele auf Gold.

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