Die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz feiert Jubiläum

Kulinarischer Abend am 21. November im Ketschauer Hof mit vielen Athleten

 

 

 

 

 

 

 

 

Im 25. Jahr ihres Bestehens lädt die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz mit Unterstützung von Lotto Rheinland-Pfalz am 21. November, 18.30 Uhr, zu einem ganz besonderen kulinarischen Abend ins historische Kelterhaus des exklusiven Ketschauer Hofes und seines mehrfach ausgezeichneten Gourmet-Restaurants „Freundstück“ ins pfälzische Winzerörtchen Deidesheim ein. Das Motto des Gala-Diners: „Spitzensport & Spitzenküche“.

Ob feingemachte Klassiker, innovative Kreationen oder bodenständige Spezialitäten - der junge Maître Daniel Schimkowitsch gilt als eines der größten Kochtalente in Deutschland, ausgezeichnet als „Newcomer des Jahres“. Gemeinsam mit seinem Team nimmt er Sie mit auf einen geschmackvollen Spaziergang durch die Welt der Aromen. Seit 2010 darf sich die Küche des Ketschauer Hofes mit einem Michelin-Stern, vier Schlemmer-Kochlöffeln und 17 Gault Millau Punkten schmücken – absolute Spitzenklasse also!

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Weltreiterspiele: Brenner und Näpel holen mit dem deutschen Team Bronze

Bei der Para-Dressur beweisen die beiden Rheinland-Pfälzerinnen erneut ihre Extraklasse / Kürwettbewerbe am Freitag

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Nach dem WM-Titel für Hannelore Brenner kann sich der Behinderten- und Rehabilitationssport-Verband Rheinland-Pfalz (BSV) mit seinen Reiterinnen bei den Weltreiterspielen in Caen (Frankreich) über weiteres Edelmetall freuen. Nachdem am Donnerstag die letzte Prüfung für das Mannschaftsergebnis in der Para-Dressur, der Individual-Wettbewerb in Grade Ia, abgeschlossen war, stand fest: Deutschland hat die Bronzemedaille gewonnen. Die deutsche Mannschaft im Team-Wettbewerb mit Hannelore Brenner (Grade III - RC Hofgut Petersau Frankenthal) und Britta Näpel (Grade II - IG Therapeutisches Reiten Rhein-Main Wonsheim) erreichte zusammen 432,510 Prozent.

Weltmeister im Mannschaftswettbewerb der insgesamt 19 Nationen bei den Weltreiterspielen in der Normandie wurde das Team aus Großbritannien mit 456,024 Prozent, Silber ging an die Para-Reiter aus den Niederlanden (436,941 Prozent). Nach der Goldmedaille für Hannelore Brenner am Mittwoch und dem guten fünften Platz für Britta Näpel am Donnerstag in den Einzelwettbewerben haben die beiden Starterinnen aus Rheinland-Pfalz mit dem Gewinn der Bronzemedaille erneut ihre Verankerung in der Weltspitze unter Beweis gestellt.

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Weltreiterspiele in Frankreich: Gold für Hannelore Brenner

Wachenheimerin festigt ihren Ruf als erfolgreichste Para-Dressurreiterin der Welt / Trabert muss WM wegen Verletzung ihres Pferdes absagen

3hanne brenner-000572 18x24Hannelore Brenner, alte und neue Einzel-Weltmeisterin in der Para-Dressur. Foto: LSB/Archiv

Bei den Weltreiterspielen in Caen (Frankreich) hat Hannelore Brenner eine Goldmedaille gewonnen.

Mit 73,610 Prozent siegte die Sportlerin vom RC Hofgut Petersau Frankenthal auf „Women of the World“ beim ersten Einzelwettbewerb der diesjährigen Weltmeisterschaft in der Disziplin Para-Dressur. Im Individual-Wettbewerb Grade III hat die vielfache Paralympicssiegerin, Welt- und Europameisterin wieder die Konkurrenz auf die Plätze verwiesen. Silber ging an die Niederländerin Sanne Voets (73,148 Prozent), Bronze gewann Susanne Jensby Sunesen aus Dänemark mit 71,978 Prozent.

Darüber hinaus sind die beiden Reiterinnen aus dem Bereich des Behinderten- und Rehabilitationssport-Verbandes Rheinland-Pfalz (BSV), Hannelore Brenner und Britta Näpel, auf dem Weg zu Mannschafts-Gold. Im ersten Wettbewerb in der Disziplin Para-Dressur hat Brenner am Montag einen guten Grundstein für einen möglichen Erfolg des deutschen Teams gelegt. Im für die Mannschaftswertung zählenden Team-Test der Reiterinnen und Reiter in Grade III erzielte die Wachenheimerin 72,474 Prozent und damit den ersten Platz.

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Weltreiterspiele: Brenner und Näpel auf dem Weg zu Mannschaftsgold

Solides Fundament für zweite Hälfte des Mannschaftswettbewerbs in der Para-Dressur gelegt / Trabert muss WM wegen Verletzung ihres Pferdes absagen

2014 hanne brenner foto-seyAuf dem Weg zu Mannschaftsgold in Caen: Hannelore Brenner. Foto: LSB/Archiv

Bei den Weltreiterspielen in Caen (Frankreich) sind die beiden Reiterinnen aus dem Bereich des Behinderten- und Rehabilitationssport-Verbandes Rheinland-Pfalz (BSV) auf dem Weg zu Mannschafts-Gold.

Im ersten Wettbewerb in der Disziplin Para-Dressur hat Hannelore Brenner (RC Hofgut Petersau Frankenthal) am Montag einen guten Grundstein für einen möglichen Erfolg des deutschen Teams gelegt. Im für die Mannschaftswertung zählenden Team-Test der Reiterinnen und Reiter in Grade III erzielte die Wachenheimerin 72,474 Prozent und damit den ersten Platz.

Die für die IG Therapeutisches Reiten Rhein-Main startende Britta Näpel hat mit ihrem ersten Ritt bei der Weltmeisterschaft in Caen/Frankreich 68,912 Prozent erreicht. Damit landete die Athletin aus Wonsheim mit ihrem neuen Pferd „Let’s dance 89“ bei dessen ersten großen internationalen Wettkampf in der Grade II-Prüfung für das Mannschaftsergebnis auf dem sechsten Platz. Siegerin dieses Teilwettweberbes wurde die Britin Natasha Baker mit 73,647 Prozent. 

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Tolle Erfolge für rheinland-pfälzische Para-Leichtathleten

IPC-Europameisterschaften in Swansea: Mathias Mester und Reinhold Bötzel holen Gold / Überzeugendes Comeback von Maike Hausberger

2014 lsb mester f paUnbändige Kraft gepaart mit exzellenter Technik: Mathias Mester vom 1. FC Kaiserslautern sicherte sich in Wales EM-Gold im Speerwerfen. Foto: pa

Mathias Mester vom 1. FC Kaiserslautern hat bei den IPC-Europameisterschaften im walisischen Swansea mit 38,69 Metern eindrucksvoll den EM-Titel in der Startklasse F41 im Speerwurf gewonnen. Nach seinem Weltmeistertitel im vergangenen Jahr hat er nun auch dem kontinentalen Titel gewonnen. Mester konnte er den Briten Kyron Duke (36,70 Meter) auf den zweiten Platz verweisen und den Polen Bartosz Tyszkowski, der 34,77 Meter warf, auf den Bronzerang.Wie erwartet hat sich auch Reinhold Bötzel vom TuS Rot-Weiß Koblenz eine Goldmedaille erkämpft.

Als Favorit angetreten, sicherte sich Bötzel im Hochsprung der Startklasse T47 mit der übersprungenen Höhe von 1,80 Metern den Platz ganz oben auf dem Treppchen. Silber gewann der Spanier Daniel Perez Martinez mit 1,71 Meter, den dritten Rang sprang Oguz Gokce aus der Türkei (1,60 Meter). Bötzel setzte damit seine beeindruckende Hochsprungkarriere fort, die ihn schon seit den 1990er-Jahren auf internationalem Spitzenniveau springen lässt. Außerdem fügte er ein weiteres Highlight in die lange und erfolgreiche Leichtathletiktradition von Rot-Weiß Koblenz ein.

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