„Selbstgemachte Sportler aus den Leistungssportnestern“

52. Meisterehrung in Mainz-Gonsenheim: LSB bedankt sich bei seinen Assen

Meister ihres Faches: Die geehrten Sportlerinnen und Sportler mit LSB-Präsidentin Karin Augustin (3.v.l.), Sportstaatssekretär Günter Kern (vorne rechts) und EWR-Vorstandsvorsitzender Günter Reichart (vorne links) auf der Bühne im Otto-Schott-Gymnasium. Foto: LSB/B. EßlingSie geben immer alles. Sie sind die Besten in ihrem Sport. Sie haben jede Menge Titel gewonnen. Und dafür wurden sie am Freitagabend mit Plaketten, Ehrennadeln und Präsenten belohnt. Bei der Meisterehrung des Landessportbundes (LSB) in der Mensa des Otto-Schott-Gymnasiums in Mainz-Gonsenheim wurden in der Mehrzahl diejenigen unter den rheinland-pfälzischen Leistungssportlern geehrt, die sonst eher weniger im Rampenlicht stehen. Der LSB sagte seinen Spitzensportlern Danke dafür, dass sie im vergangenen Jahr auf nationaler und internationaler Ebene Top-Erfolge gefeiert hatten.

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Funk, Kazmirek und Bugner/Bugner machen das Rennen

Landessportlerwahl 2015: Knappe Entscheidungen / Nachwuchsförderpreis an Lena Reuß und Niklas Kaul

Strahlende Sieger: Die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres (v.l.) Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied), Ricarda Funk ( KSV Bad Kreuznach) und die als Team ausgezeichneten Kunstradfahrer André und Benedikt Bugner (RSV Klein-Winternheim) freuen sich über die Ehrung. Foto: LSB/B. EßlingRicarda Funk bei den Frauen, Kai Kazmirek bei den Männern und André Bugner & Benedikt Bugner bei den Teams heißen die Gewinner der 2015er Landessportlerwahl des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB). Die Ehrung fand mit 250 Freunden, Familienangehörigen und Wegbegleitern der Athleten am Sonntagabend im Foyer des Landesfunkhauses des SWR in Mainz statt. In der Sendung „Flutlicht“ wurden die Gewinner anschließend auch der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Samba trifft Spitzensport

Landessportball in Ludwigshafen steht ganz im Zeichen der kommenden Olympischen Spiele in Rio

Exakt 300 Tage vor den Olympischen Spielen und 333 Tage vor den Paralympics fachte die Stiftung Sporthilfe des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB) die Vorfreude auf das Megaevent am Zuckerhut an: Bei der 39. Auflage des Landessportballes im Ludwigshafener Pfalzbau erlebten am Samstagabend mehr als 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft eine rauschende Ballnacht ganz im Zeichen von Rio 2016.

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„Herausragende Botschafter des rheinland-pfälzischen Sports“

LSB ehrt seine Topathleten und verleiht mit Commerzbank und DOSB das Grüne Band

Die ausgezeichneten Sportler um Ruder-Olympiasieger Richard Schmidt (hintere Reihe, 2.v.l.) freuen sich mit LSB-Präsidentin Karin Augustin (vordere Reihe, 3.vl.), den LSB-Vizepräsidenten Walter Desch (vordere Reihe, 2.v.l.) und Werner Schröter (vordere Reihe, 6.v.l.) , LSB-Hauptgeschäftsführer Lothar Westram (vordere Reihe, ganz links) und Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (vordere Reihe, 4.v.l.) über ihre tollen Erfolgen im vorolympischen Jahr. Foto: LSB/M. PapenfußAls „wahre Champions“ bezeichnete LSB-Präsidentin Karin Augustin die Protagonisten, die am Donnerstagabend beim traditionellen „Empfang der Besten“ vom Landessportbund Rheinland-Pfalz und seiner Stiftung Sporthilfe in der Lotto-Loge der Mainzer Coface Arena für ihre jüngst gewonnenen Titel, Medaillen und Top-Platzierungen bei Europa- und Weltmeisterschaften gewürdigt wurden. Im Rahmen der Feierstunde fand auch die Preisverleihung „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ statt.

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Leichtathletik-WM: Holzdeppe holt Silber

Der Zweibrücker Raphael Holzdeppe gewinnt seine nächste Medaille

Den Titel zwar verloren, aber Silber gewonnen. So kurz lässt sich der erneute Triumph des Rheinland-Pfälzers Raphael Holzdeppe heute bei der WM in Peking beschreiben. Höhengleich gewann der Kanadier Shawnacy Barber mit 5,90 Metern den Titel. Der große Favorit Renaud Laviellnie flog wieder an Gold vorbei.


Als Raphael Holzdeppe zum dritten Mal Anlauf auf 5,90 Meter nahm, stand fest: Für eine Medaille muss es rüber gehen. Und der Titelverteidiger behielt die Nerven und überquerte die Weltklassehöhe. Vor ihm hatte das nur der Kanadier Shawnacy Barber geschafft, im ersten Versuch. Der Newcomer war damit im Vorteil und auf Goldkurs.

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