Welte, Kazmirek und Thürmer/Thürmer machen das Rennen

Landessportlerwahl 2016: Zehnkämpfer der LG Rhein-Wied gewinnt zum dritten Mal in Folge

Siegerlächeln: Die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres (Mitte v.l.) Miriam Welte (1. FC Kaiserslautern), Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) und die als Team ausgezeichneten Nadja und Julia Thürmer (RV Finthen) freuen sich über die Ehrung, mit ihnen freuen sich LSB-Präsidentin Karin Augustin (ganz links), Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (2.v.l.) sowie LSB-Vizepräsident Jochen Borchert (2.v.r.) und Sportminister Roger Lewentz (ganz rechts). Foto: LSB/B. EßlingMiriam Welte bei den Frauen, Kai Kazmirek bei den Männern und Julia & Nadja Thürmer bei den Teams heißen die Gewinner der 2016er Landessportlerwahl des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB). Die Ehrung fand mit 200 Freunden, Familienangehörigen und Wegbegleitern der Athleten am Sonntagabend im Foyer des Landesfunkhauses des SWR in Mainz statt. In der Sendung „Flutlicht“ wurden die Gewinner anschließend auch der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Rauschende Nacht mit der großen Sport-Familie

40. Landessportball in der Mainzer Rheingoldhalle begeistert knapp 1.000 Besucher mit rasanter Mixtur aus Musik, Tanz, Show und Action

Brasilianisches Flair: Der Landessportball stand im Zeichen der vergangenen Olympischen Spiele in Rio. Foto: P. SeydelUnter dem Motto „Heroes de Janeiro“ gab sich Creme de la Creme des rheinland-pfälzischen Sports beim 40. Landessportball in Mainz in die Klinke in die Hand. Erstmals seit 2012 fand das Ballereignis wieder in der Landeshauptstadt statt. Der Landessportbund Rheinland-Pfalz und seine Sporthilfe als Organisatoren bereiteten den fast 1.500 Gästen (1.000 im Ballsaal und rund 500 bei der Aftershowparty) in der Rheingoldhalle einen Abend voller spektakulärer Showparts und kurzweiliger Interviews, den sie so schnell nicht vergessen werden.

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Paralympics in Rio: Sitzvolleyballer hoffen auf Halbfinaleinzug, Rollstuhlbasketballer im Viertelfinale, Speerwerfer Mester wird Fünfter

Bei den Paralympischen Spielen in Rio kämpfen die deutschen Sitzvolleyballer um Kapitän Heiko Wiesenthal und Barbaros Sayilir (beide BSG Emmelshausen), Matthias Heimbach und Kai Möller (FCK Rolling Devils) in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (1.30 Uhr MESZ) gegen Brasilien um den Einzug ins Halbfinale. Nur im Falle eines Sieges haben Wiesenthal und Co. noch die Chance auf eine Medaille.

Die Rollstuhlbasketballer um Dirk Passiwan (RSC Rollis Trier) treffen im Viertelfinale am Mittwoch (16.45 Uhr) auf Spanien. Speerwerfer Mathias Mester vom 1. FC Kaiserslautern hat die erhoffte Medaille indes verpasst. Der kleinwüchsige Athlet belegte mit 39,99 Metern in der Endabrechung den fünften Rang. Im Vorfeld hatte der Frohnatur eine Medaille als Ziel ausgegeben und erklärt, er schiele auf Gold.

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40. Landessportball am 8. Oktober in der Mainzer Rheingoldhalle

Jede Menge Olympia-Stars, Topact: BODYGUARD - DAS MUSICAL 

Brasilianische Lebensfreude pur versprüht die Bahia Dance Group. Foto: LSBEr ist das Ballereignis und einer der gesellschaftlichen Höhepunkte in Rheinland-Pfalz - der Landessportball. Bei seiner 40. Auflage am Samstag, 8. Oktober, findet der Ball auch anlässlich der Feierlichkeiten rund um "200 Jahre Rheinhessen" wieder in der Landeshauptstadt - in der Mainzer Rheingoldhalle - statt, nachdem er zuletzt 2015 in Ludwigshafen und 2013 in Koblenz die Besucher begeistert hatte. Das Motto des 40. Landessportballes - Heroes de Janeiro - lenkt den Blick noch einmal auf die Olympischen Sommerspiele in Rio. Gemeinsam mit den rheinland-pfälzischen Olympia- und Paralympic-Stars freut sich der Landessportbund Rheinland-Pfalz auf viele Gäste aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und selbstredend dem Sport. Die Besucher dürfen sich über brasilianische Lebensfreude, Humor und Ausgelassenheit freuen. Sie sind mittendrin beim Ballereignis der rheinland-pfälzischen Sportfamilie und blicken im Rahmen eines stilvollen Abends mit viel Musik und einem abwechslungsreichen Programm gemeinsam mit den Sportlern auf die herausragenden Erfolge und emotionalsten Momente der Athleten des rheinland-pfälzischen Teams Rio zurück.

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Olympia in Rio: Gelungene Olympiapremiere von Julian Weber/Huth mit Silber dekoriert

Bei den  XXXI. Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro waren auch 15 Sportler aus Rheinland-Pfalz mit von der Partie. 

Am letzten Wochenende waren noch drei rheinland-pfälzische Athleten am Start. Mit übersprungenen 4,50 m erreichte die Ludwigshafenerin Lisa Ryzih - EM-Zweite - im Stabhochsprung das Olympische Finale und belegte dort Platz zehn. In der Nacht von Samstag auf Sonntag feierte dann auch Julian Weber seine olympische Premiere im Speerwurf-Finale. Der junge Speerwerfer des USC Mainz kann - auch wenn er das Finale der besten acht knapp verpasste - mit Platz neun zufrieden sein. Wenige Stunden vorher stand Webers ehemaliger Mitschüler Yannick Huth (Mainz 05) als Ersatztorwart mit im Aufgebot der Deutschen Fußballer, die sich nach dem unglücklich verlorenen Finale mit Silber begnügen mussten. Mit Abstand betrachtet natürlich ein toller Erfolg für die junge Truppe von Horst Hrubesch. 

 

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