Landessportlerwahl 2017
Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2017?
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Sporthilfe-Nachrichten

  • Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2017? Open or Close
    Bis zum 1. Januar 2018 kann unter www.landessportlerwahl.de abgestimmt werden

    Landessportler-Wahl 2017Landessportler-Wahl 2017Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2017? Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) ruft alle Sportfans zur Abstimmung auf. Im Internet können unter der Adresse www.landessportlerwahl.de jeweils fünf Kandidaten in den Kategorien Sportlerinnen, Sportler und Teams mit einem bis maximal fünf Punkten bewertet werden. Von Montag, 20. November 2017, bis Montag, 1. Januar 2018, kann gewählt werden, die Siegerehrung am Sonntag, 7. Januar 2018, wird live in der SWR-Fernsehsendung „Flutlicht“ ab 22.30 Uhr übertragen.

    Die Jury, bestehend aus LSB-Vertretern sowie Sportjournalisten der rheinland-pfälzischen Tageszeitungen, Fernseh- und Rundfunkanstalten, hat folgende Kandidaten vorgeschlagen:

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  • „Den Enthusiasmus erhalten“ Open or Close
    LSB und seine Sporthilfe ehren in Mainz ihre erfolgreichsten Sportler des Jahres

    Spitzensportler wohin das Auge schaut: Sportstaatssekretär Günter Kern (r.), LSB-Präsidentin Karin Augustin (2.v.r.), LSB-Vizepräsident Jochen Borchert (3.v.r.) und Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (5.v.r.) gratulieren gemeinsam mit den Sponsoren Ralf Anselmann (Weingut Anselmann/l.), Günter Reichart (EWR/2.v.l.) sowie Marc-Oliver Liedke (fortuna online GmbH/Mitte unten mit weißem Hemd) den Protagonisten um Leichtathletin Gesa Krause (4.v.r.) zu ihren Topleistungen im Jahr 2017. Foto: M. HeinzeVor dem Rhein-Main-Derby der Fußball-Bundesliga zwischen Mainz 05 und der Eintracht Frankfurt fand in der Lotto-Loge der Mainzer Opel Arena im kleinen Rahmen bereits ein ganz anderes sportliches Highlight statt: Beim „Empfang der Besten“ ehrten der Landessportbund (LSB) und die Sporthilfe Rheinland-Pfalz ihre erfolgreichsten Sportler des Jahres – und würdigte damit deren in den vergangenen Monaten erreichte Titel, Medaillen und Top-Platzierungen.

    20 Spitzensportler waren dem Ruf gefolgt. Mit den Leichtathleten Gesa Krause und Kai Kazmirek, Slalomkanutin Ricarda Funk, Bahnradsprinterin Miriam Welte, Ringer Denis Kudla oder auch Ruderer Richard Schmidt waren eine ganze Reihe gestandener Weltklasse-Athleten nach Mainz gekommen. Aber auch die Protagonisten der ganz jungen Garde – allen voran Niklas Kaul, die große Zehnkampf-Hoffnung vom USC Mainz – waren dem Ruf des LSB gefolgt.

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  • WM-Silber für Ringer Denis Kudla Open or Close
    Der Olympia-Dritte von Rio unterliegt in Paris im Finale dem Türken Metehan Basar knapp

    Schenkten sich im Finale keinen Zentimeter: Denis Kudla (l.) und Metehan Basar. Foto: paDer Schifferstadter Ausnahme-Ringer Denis Kudla hat erneut für Furore gesorgt: Bei den Weltmeisterschaften in Paris sicherte sich der 22-Jährige, der in der DRB-Bundesliga in dieser Saison für den rheinhessischen Aufsteiger SV Alemannia Nackenheim auf die Matte steigt, die Silbermedaille. Der Olympia-Dritte von Rio verlor am 21. August im Palais Omnisport das Finale der Kategorie bis 85 Kilogramm knapp mit 1:2 gegen den Türken Metehan Basar.

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  • Die Bilanz der RLP-Asse kann sich sehen lassen Open or Close
    Leichtathletik-WM in London: Bronze für Zehnkämpfer Kai Kazmirek / Lisa Ryzih überzeugt als Fünfte im Stabhochsprung / Gesa Krause nach Sturz noch Neunte über 3.000-Meter-Hindernis

    Überglücklich: Kai Kazmirek holte WM-Bronze im Zehnkampf. Foto: paBronze für Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) im Zehnkampf, Platz fünf für Lisa Ryzih (ABC Ludwighafen) im Stabhochsprung und ein denkwürdiges Rennen von Gesa Krause (Silvesterlauf Trier), die sich über 3.000 Meter Hindernis nach einem bösen Sturz auf den letzten Platz zurückfiel, am Ende noch Neunte wurde und sich den inoffiziellen Titel der „Weltmeisterin der Herzen“ sicherte: Die Bilanz der rheinland-pfälzischen Athleten bei der Leichtathletik-WM in London konnte sich sehen lassen, auch wenn Stabhochspringer Raphael Holzdeppe und Speerwerferin Christin Hussong vom LAZ Zweibrücken leer ausgingen.

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  • „Top-Azubi trifft Top-Athlet“ Open or Close
    Projekt von Sporthilfe und Sparkassenverband RLP / Gedankenaustausch und Schnuppertraining

    Sparkassen-Azubi Anna Heckmann nahm die Weltklasse-Judoka Jasmin Külbs vom JSV Speyer beim Schnuppertraining gleich mal in den Schwitzkasten. Foto: LSBDen besten Auszubildenden der rheinland-pfälzischen Sparkassen eine außergewöhnliche und in Erinnerung bleibende Anerkennung für ihre besonderen Leistungen zu geben und zugleich das Bewusstsein der jungen Mitarbeiter für das gesellschaftlichen Engagement der Sparkassen zu schärfen – darum dreht es sich beim Angebot „Top-Azubi trifft Top-Athlet“, das die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz und der rheinland-pfälzische Sparkassenverband nun schon im dritten Jahr hintereinander durchführen.

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  • „Das Ziel im Blick: Boccia bei den Paralympics Tokio 2020“ Open or Close
    Der siebenfache Deutsche Meister Thomas Knoth aus Braunweiler wirbt um Unterstützung für sein Projekt

    Wer das Projekt von Thomas Knoth (r., mit LSB-Präsidentin Kari Augustin bei der LSB-Meisterehrung 2015) auf www.fairplaid.org/#!ziel-im-blick unterstützen möchte, kann den Sportler gerne bei der Erfüllung seines Traumes begleiten. Foto: LSB-Archiv/B. EßlingNoch bis zum 31. Mai läuft das Fairplaid-Projekt „Das Ziel im Blick: Boccia bei den Paralympics Tokio 2020“ von Thomas Knoth aus Braunweiler, seines Zeichens siebenmaliger Deutscher Meister im paralympischen Boccia der Klasse BC3. „Es geht dabei um die Verwirklichung eines Traumes, den Paralympics, in Form der finanziellen Absicherung meiner Teilnahme an einem internationalen Bocciaturnier als erster Schritt auf dem Weg zur Qualifikation für die Paralympics Tokio 2020“, sagt der Behindertensportler aus dem 630-Einwohner-Dörfchen im Landkreis Bad Kreuznach, der seine Teilnahme an diesem Turnier komplett selbst finanzieren muss. „Die Mittel vom Deutschen Behinderten-Sportverband für die Boccia-Nationalmannschaft sind leider begrenzt und bei weitem nicht ausreichend“, sagt Knoth. „Die Finanzierung alleine zu stemmen, fällt mir nicht leicht – daher dieses Fairplaid-Projekt.“ Die ganze Angelegenheit liege ihm „sehr am Herzen“.

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  • 3.500 Euro für den Spitzensport Open or Close
    Sporthilfe Rheinland-Pfalz freut sich über Scheck von Intersport Krumholz

    Der rheinland-pfälzische Sport liegt ihnen am Herzen (v.l.): Jochen Borchert (Vorstandsmitglied Sporthilfe RLP), Oliver Krumholz (Geschäftsführer Intersport Krumholz), Kai Kazmirek (Olympia-Vierter im Zehnkampf) und Frank Bahr (Geschäftsführer Intersport Krumholz). Foto: Intersport KrumholzÜber einen Scheck in Höhe von 3.500 Euro vom Intersport Krumholz freut sich die Stiftung Sporthilfe Rheinland-Pfalz. Anlässlich der Neueröffnung des Outdoorhauses in Mülheim-Kärlich hatten die Geschäftsführer Oliver Krumholz und Frank Bahr ihre geladenen Gäste um eine Spende zu Gunsten der Sporthilfe gebeten. Jochen Borchert, Vorstandsmitglied der Sporthilfe, und Leichtathlet Kai Kazmirek, Olympia-Vierter im Zehnkampf, nahmen den Scheck stellvertretend entgegen.

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  • Bahnrad-WM: Miriam Welte und Kristina Vogel holen Bronze im Teamsprint Open or Close

    Stolz auf ihre Medaillen: Kristina Vogel (links) und Miriam Welte. Foto: paEdelmetall zum Auftakt der Bahnrad-WM in Hongkong: Die London-Olympiasiegerinnen Miriam Welte vom 1. FC Kaiserslautern hat an der Seite ihrer kongenialen Partnerin Kristina Vogel aus Erfurt die Bronzemedaille im Teamsprint gewonnen. Das Duo siegte am Mittwoch im kleinen Finale in 32,609 Sekunden gegen Shuang Guo/Junhong Lin aus China. Gold ging an die Russinnen Daria Schmelewa/Anastassija Woinowa (32,520), die sich gegen die australische Kombination Kaarle McCulloch/Stephanie Morton durchsetzten.

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  • Spitzensportler unterzeichnen Förderverträge in feierlichem Rahmen Open or Close
    Wohnzimmerkonzert mit Kelvin Jones in RPR1-Sendezentrale in Ludwigshafen rundet außergewöhnliches Event ab

    Blicken voller Optimismus auf das Sportjahr 2017: Die rheinland-pfälzischen Spitzensportler mit den Kuratoren um Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (3.v.l.) und RPR1-Geschäftsführer Kristian Kropp (ganz links) sowie Karin Augustin, LSB-Präsidentin und Vorsitzende der Sporthilfe (4.v.r.). Foto: M. HeinzeIn den Räumen von Radio RPR1 in Ludwigshafen haben am Mittwochabend elf rheinland-pfälzische Spitzensportler offiziell ihre neuen Förderverträge mit der Sporthilfe Rheinland-Pfalz für das Jahr 2017 unterzeichnet. Ein echtes Highlight war im Anschluss daran auch das Wohnzimmerkonzert vor mehr als 50 begeisterten Zuhörern mit dem Singer-Songwriter Kelvin Jones.

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  • Welte, Kazmirek und Thürmer/Thürmer machen das Rennen Open or Close
    Landessportlerwahl 2016: Zehnkämpfer der LG Rhein-Wied gewinnt zum dritten Mal in Folge

    Siegerlächeln: Die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres (Mitte v.l.) Miriam Welte (1. FC Kaiserslautern), Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) und die als Team ausgezeichneten Nadja und Julia Thürmer (RV Finthen) freuen sich über die Ehrung, mit ihnen freuen sich LSB-Präsidentin Karin Augustin (ganz links), Lotto-Geschäftsführer Jürgen Häfner (2.v.l.) sowie LSB-Vizepräsident Jochen Borchert (2.v.r.) und Sportminister Roger Lewentz (ganz rechts). Foto: LSB/B. EßlingMiriam Welte bei den Frauen, Kai Kazmirek bei den Männern und Julia & Nadja Thürmer bei den Teams heißen die Gewinner der 2016er Landessportlerwahl des Landessportbundes Rheinland-Pfalz (LSB). Die Ehrung fand mit 200 Freunden, Familienangehörigen und Wegbegleitern der Athleten am Sonntagabend im Foyer des Landesfunkhauses des SWR in Mainz statt. In der Sendung „Flutlicht“ wurden die Gewinner anschließend auch der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2017?

Bis zum 1. Januar 2018 kann unter www.landessportlerwahl.de abgestimmt werden

Landessportler-Wahl 2017Landessportler-Wahl 2017Wer sind die rheinland-pfälzischen Sportler des Jahres 2017? Der Landessportbund Rheinland-Pfalz (LSB) ruft alle Sportfans zur Abstimmung auf. Im Internet können unter der Adresse www.landessportlerwahl.de jeweils fünf Kandidaten in den Kategorien Sportlerinnen, Sportler und Teams mit einem bis maximal fünf Punkten bewertet werden. Von Montag, 20. November 2017, bis Montag, 1. Januar 2018, kann gewählt werden, die Siegerehrung am Sonntag, 7. Januar 2018, wird live in der SWR-Fernsehsendung „Flutlicht“ ab 22.30 Uhr übertragen.

Die Jury, bestehend aus LSB-Vertretern sowie Sportjournalisten der rheinland-pfälzischen Tageszeitungen, Fernseh- und Rundfunkanstalten, hat folgende Kandidaten vorgeschlagen:

SPORTLER

RAPHAEL FREIENSTEIN
(Radrennsport, Team Lotto/Kern-Haus)

Der 26-Jährige vom Team Lotto/Kern-Haus errang 2017 gleich zwei deutsche Meistertitel – im Mannschaftszeitfahren der deutschen Straßenmeisterschaften sowie im Bergrennen. Außerdem gewann der gebürtige Marburger, Sohn des früheren Radrennfahrers und heutigen Trainers Thomas Freienstein die Gesamtwertung der Rad-Bundesliga 2017.

KAI KAZMIREK
(Leichtathletik, LG Rhein-Wied)

Kai Kazmirek (26) von der LG Rhein-Wied hat wieder ordentlich abgeliefert. Seinen größten Erfolg feierte der 1,90 Meter große Modellathlet bei den Weltmeisterschaften in London, als er sich mit 8.488 Punkten die Bronzemedaille im Zehnkampf sicherte. Damit schaffte der Polizeikommissar erstmals bei einer WM den Sprung aufs Treppchen.

DENIS KUDLA
(Ringen, VfK 07 Schifferstadt)

Die Bronze-Medaille für den Greco-Spezialisten bei den Olympischen Spielen in Rio kam überraschend. Ein Jahr, nachdem er die erste Olympiamedaille für Deutschlands Ringer seit 2008 geholt hatte, glänzte der eher zu den ruhigen Zeitgenossen zählende 1,85 Meter-Mann in Paris als Vize-Weltmeister im 85-Kilogramm-Limit. Denis Kudla gehört die Zukunft.

MATHIAS MESTER
(Para-Leichtathletik, 1. FC Kaiserslautern)

Mathias Mester ist bekannt für seinen Frohsinn und seine weiten Würfe mit dem Speer. Als mehrfacher Welt- und Europameister sowie Paralympics-Silbermedaillengewinner hat er nie klein beigegeben und seinen Weg im Leistungssport gemacht – ohne dabei jemals abzuheben. 2017 glänzte der 31-Jährige vom 1. FC Kaiserslautern als WM-Dritter in London.

RICHARD SCHMIDT
(Rudern, RV Treviris Trier)

Auch mit inzwischen 30 Lenzen zählt das Aushängeschild des RV Treviris Trier nicht nur zu den Routiniers, sondern auch zu den Top-Leistungsträgern im Deutschlandachter. Das Jahr 2017 hätte für das DRV-Paradeboot gar nicht erfolgreicher laufen können. Bei der WM in den USA holten Schmidt und Co. ebenso Gold wie bei der EM in Tschechien.

 

SPORTLERINNEN

RICARDA FUNK
(Kanuslalom/KSV Bad Kreuznach)

Der 25-Jährigen gelang es 2017, ihren Weltcuptitel von 2016 mit vier Siegen und einem dritten Platz zu verteidigen. Und das in souveräner Manier. Zum Abschluss der Saison gewann die 1,70 Meter große und 53 Kilo leichte Sportsoldatin den WM-Titel im Team mit Lisa Fritsche (Halle) und Jasmin Schornberg (Hamm) sowie die Bronzemedaille im Einzel.

MAIKE HAUSBERGER
(Para-Triathlon/Postsportverein Trier)

Der Spagat zwischen Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz in Mayen und täglichem Training in Trier ist nicht leicht und erfordert viel Organisation. Trotzdem hat die vielseitig begabte Ex-Leichtathletin vom Postsportverein Trier mit EM-Silber und WM-Bronze im Para-Triathlon, ihrer neuen Parade-Disziplin, große Erfolge gefeiert.

LEA-KATLEN KÜHNE
(Rudern/Mainzer Ruderverein)

Der sechste Platz bei den Weltmeisterschaften im Frauen-Zweier ohne war 2017 das Highlight für Lea-Katlen Kühne vom Mainzer Ruderverein. Sich im A-Finale in Sarasota/USA mit der absoluten Weltspitze messen zu dürfen, sei für sie „eine Ehre“ gewesen, verriet die 26-Jährige später. Damit wurde für die gebürtige Mainzerin auf jeden Fall ein Traum wahr.

LISA RYZIH
(Leichtathletik/ABC Ludwigshafen)

Platz zwei bei der Hallen-EM und Platz fünf bei den Weltmeisterschaften in London: Auch 2017 war für die 29 Jahre alte Stabhochspringerin vom ABC Ludwigshafen ein erfolgreiches Jahr. Lisa Ryzih beeindruckt immer wieder durch ihre Konstanz. Die 1,79 Meter große Psychologin nimmt ihr WM-Abschneiden „als Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein“.

MIRIAM WELTE
(Bahnradsport/1. FC Kaiserslautern)

Auf dem 250 Meter langen Velodrom in Berlin, auf neu verlegten Latten aus sibirischer Fichte, hat Miriam Welte ihren ersten Europameistertitel bei den Erwachsenen und dazu die Silbermedaille im Teamsprint. die 30 Jahre alte Pfälzerin vom 1. FC Kaiserslautern präsentierte sich bei der Bahnrad-EM Mitte Oktober in der Form ihres Lebens.

 

TEAMS

AV 03 SPEYER
(Gewichtheben)

Was Bayern München im Fußball, das ist der AV 03 Speyer im Gewichtheben. Die Pfälzer wurden zum vierten Mal Deutscher Mannschaftsmeister – und schafften nun den Titel jetzt zum dritten Mal in Folge. Damit haben die starken Männer und Frauen um Superschwergewichtler Almir Velagic sowie das Ehepaar Schwarzbach Geschichte geschrieben.

BLUDAU/UHL
(Tanzen)

Michelle Uhl und Tobias Bludau gewannen bei den World Games im Tanzen Bronze. Im polnischen Breslau waren nur die Gastgeber und das russische Team stärker als das Rock'n' Roll-Paar vom 1. RRC Speyer. Die 22-jährige Uhl und ihr fünf Jahre älterer Tanz-Partner Bludau waren im technischen wie auch im akrobatischen Part auf Rang drei gelandet.

JSV SPEYER
(Judo/Frauen)

Die Judo-Frauen des JSV Speyer kürten sich mit ihrem Sieg bei der Golden League zur Nummer eins in Europa. „Ich bin einfach immer wieder begeistert von dem was, diese Mannschaft aus sich herausholt“, schwärmte Teamchefin Nadine Lautenschläger. Mit ihrem famosen Teamgeist pushen sich Külbs und Co. immer wieder zu neuen Höchstleistungen.

TEAM LOTTO/KERN-HAUS
(Rennradsport)

Das Radsportteam mit Sitz in Weitersburg sicherte sich in der Saison 2017 die DM-Titel im Mannschaftszeitfahren der Deutschen Straßen-Radmeisterschaften sowie mit Raphael Freienstein im Bergrennen. Außerdem gewann das Team um den Sportlichen Leiter Florian Monreal die Gesamtwertung der Rad-Bundesliga und belegte die ersten vier Plätze in der Einzelwertung.

THÜRMER/THÜRMER
(Kunstradsport)

Die Kunstrad-Schwestern Julia und Nadja Thürmer vom RV Mainz-Finthen sicherten sich nach dem Erfolg bei den German Masters auch den DM-Titel im Zweier-Kunstradfahren. Dabei stellten die 28-jährige Julia und die zwei Jahre jüngere Nadja erneut ihre Extraklasse unter Beweis. Ihr Ziel: bei der WM Ende November in Dornbirn zum dritten Mal in Folge Gold zu holen.

Weitere Infos und Wahl (bis 1. Januar):
www.landessportlerwahl.de

SPORTLER

RAPHAEL FREIENSTEIN
(Radrennsport, Team Lotto/Kern-Haus)

Der 26-Jährige vom Team Lotto/Kern-Haus errang 2017 gleich zwei deutsche Meistertitel – im Mannschaftszeitfahren der deutschen Straßenmeisterschaften sowie im Bergrennen. Außerdem gewann der gebürtige Marburger, Sohn des früheren Radrennfahrers und heutigen Trainers Thomas Freienstein die Gesamtwertung der Rad-Bundesliga 2017.

KAI KAZMIREK
(Leichtathletik, LG Rhein-Wied)

Kai Kazmirek (26) von der LG Rhein-Wied hat wieder ordentlich abgeliefert. Seinen größten Erfolg feierte der 1,90 Meter große Modellathlet bei den Weltmeisterschaften in London, als er sich mit 8.488 Punkten die Bronzemedaille im Zehnkampf sicherte. Damit schaffte der Polizeikommissar erstmals bei einer WM den Sprung aufs Treppchen.

DENIS KUDLA
(Ringen, VfK 07 Schifferstadt)

Die Bronze-Medaille für den Greco-Spezialisten bei den Olympischen Spielen in Rio kam überraschend. Ein Jahr, nachdem er die erste Olympiamedaille für Deutschlands Ringer seit 2008 geholt hatte, glänzte der eher zu den ruhigen Zeitgenossen zählende 1,85 Meter-Mann in Paris als Vize-Weltmeister im 85-Kilogramm-Limit. Denis Kudla gehört die Zukunft.

MATHIAS MESTER
(Para-Leichtathletik, 1. FC Kaiserslautern)

Mathias Mester ist bekannt für seinen Frohsinn und seine weiten Würfe mit dem Speer. Als mehrfacher Welt- und Europameister sowie Paralympics-Silbermedaillengewinner hat er nie klein beigegeben und seinen Weg im Leistungssport gemacht – ohne dabei jemals abzuheben. 2017 glänzte der 31-Jährige vom 1. FC Kaiserslautern als WM-Dritter in London.

RICHARD SCHMIDT
(Rudern, RV Treviris Trier)

Auch mit inzwischen 30 Lenzen zählt das Aushängeschild des RV Treviris Trier nicht nur zu den Routiniers, sondern auch zu den Top-Leistungsträgern im Deutschlandachter. Das Jahr 2017 hätte für das DRV-Paradeboot gar nicht erfolgreicher laufen können. Bei der WM in den USA holten Schmidt und Co. ebenso Gold wie bei der EM in Tschechien.

 

SPORTLERINNEN

RICARDA FUNK
(Kanuslalom/KSV Bad Kreuznach)

Der 25-Jährigen gelang es 2017, ihren Weltcuptitel von 2016 mit vier Siegen und einem dritten Platz zu verteidigen. Und das in souveräner Manier. Zum Abschluss der Saison gewann die 1,70 Meter große und 53 Kilo leichte Sportsoldatin den WM-Titel im Team mit Lisa Fritsche (Halle) und Jasmin Schornberg (Hamm) sowie die Bronzemedaille im Einzel.

MAIKE HAUSBERGER
(Para-Triathlon/Postsportverein Trier)

Der Spagat zwischen Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz in Mayen und täglichem Training in Trier ist nicht leicht und erfordert viel Organisation. Trotzdem hat die vielseitig begabte Ex-Leichtathletin vom Postsportverein Trier mit EM-Silber und WM-Bronze im Para-Triathlon, ihrer neuen Parade-Disziplin, große Erfolge gefeiert.

LEA-KATLEN KÜHNE
(Rudern/Mainzer Ruderverein)

Der sechste Platz bei den Weltmeisterschaften im Frauen-Zweier ohne war 2017 das Highlight für Lea-Katlen Kühne vom Mainzer Ruderverein. Sich im A-Finale in Sarasota/USA mit der absoluten Weltspitze messen zu dürfen, sei für sie „eine Ehre“ gewesen, verriet die 26-Jährige später. Damit wurde für die gebürtige Mainzerin auf jeden Fall ein Traum wahr.

LISA RYZIH
(Leichtathletik/ABC Ludwigshafen)

Platz zwei bei der Hallen-EM und Platz fünf bei den Weltmeisterschaften in London: Auch 2017 war für die 29 Jahre alte Stabhochspringerin vom ABC Ludwigshafen ein erfolgreiches Jahr. Lisa Ryzih beeindruckt immer wieder durch ihre Konstanz. Die 1,79 Meter große Psychologin nimmt ihr WM-Abschneiden „als Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein“.

MIRIAM WELTE
(Bahnradsport/1. FC Kaiserslautern)

Auf dem 250 Meter langen Velodrom in Berlin, auf neu verlegten Latten aus sibirischer Fichte, hat Miriam Welte ihren ersten Europameistertitel bei den Erwachsenen und dazu die Silbermedaille im Teamsprint. die 30 Jahre alte Pfälzerin vom 1. FC Kaiserslautern präsentierte sich bei der Bahnrad-EM Mitte Oktober in der Form ihres Lebens.

 

TEAMS

AV 03 SPEYER
(Gewichtheben)

Was Bayern München im Fußball, das ist der AV 03 Speyer im Gewichtheben. Die Pfälzer wurden zum vierten Mal Deutscher Mannschaftsmeister – und schafften nun den Titel jetzt zum dritten Mal in Folge. Damit haben die starken Männer und Frauen um Superschwergewichtler Almir Velagic sowie das Ehepaar Schwarzbach Geschichte geschrieben.

BLUDAU/UHL
(Tanzen)

Michelle Uhl und Tobias Bludau gewannen bei den World Games im Tanzen Bronze. Im polnischen Breslau waren nur die Gastgeber und das russische Team stärker als das Rock'n' Roll-Paar vom 1. RRC Speyer. Die 22-jährige Uhl und ihr fünf Jahre älterer Tanz-Partner Bludau waren im technischen wie auch im akrobatischen Part auf Rang drei gelandet.

JSV SPEYER
(Judo/Frauen)

Die Judo-Frauen des JSV Speyer kürten sich mit ihrem Sieg bei der Golden League zur Nummer eins in Europa. „Ich bin einfach immer wieder begeistert von dem was, diese Mannschaft aus sich herausholt“, schwärmte Teamchefin Nadine Lautenschläger. Mit ihrem famosen Teamgeist pushen sich Külbs und Co. immer wieder zu neuen Höchstleistungen.

TEAM LOTTO/KERN-HAUS
(Rennradsport)

Das Radsportteam mit Sitz in Weitersburg sicherte sich in der Saison 2017 die DM-Titel im Mannschaftszeitfahren der Deutschen Straßen-Radmeisterschaften sowie mit Raphael Freienstein im Bergrennen. Außerdem gewann das Team um den Sportlichen Leiter Florian Monreal die Gesamtwertung der Rad-Bundesliga und belegte die ersten vier Plätze in der Einzelwertung.

THÜRMER/THÜRMER
(Kunstradsport)

Die Kunstrad-Schwestern Julia und Nadja Thürmer vom RV Mainz-Finthen sicherten sich nach dem Erfolg bei den German Masters auch den DM-Titel im Zweier-Kunstradfahren. Dabei stellten die 28-jährige Julia und die zwei Jahre jüngere Nadja erneut ihre Extraklasse unter Beweis. Ihr Ziel: bei der WM Ende November in Dornbirn zum dritten Mal in Folge Gold zu holen.

Weitere Infos und Wahl (bis 1. Januar):
www.landessportlerwahl.de

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